Justin C. Skylark - The Creature

mörderische Spannung im Buch

Moderatoren: mallory, Mondfrau, gini

Justin C. Skylark - The Creature

Beitragvon mallory » 27.12.2019, 18:50

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The Creature

Inhalt: Jannik gefällt seine Arbeit in der Rechtsmedizin, die Wohnung teilt er sich mit seiner Katze und sein Kumpel Kevin ist für erotische Treffen am Abend stets zu haben. Diese Beschaulichkeit ist jäh vorbei, als eine Brandleiche aus dem Institut verschwindet, ein Mord geschieht und ein mysteriöser Mann in Janniks Leben tritt. Was hat der Fremde mit diesen Ereignissen zu tun und welches Geheimnis umgibt ihn? Nicht nur sein Alltag, auch Janniks Gefühle werden heftig durcheinandergewirbelt. Quelle: Autor

Meine Meinung: Justin C. Skylark hat einen sehr sachlichen Schreibstil mit dem ich schon in „Schatten über Asbury Isle“ meine Probleme hatte. Umso mehr fesselte mich der Inhalt der Geschichte um die verschwundene Brandleiche und den unheimlichen Mann, der in Janniks Leben auftaucht.
Hat Jannik anfangs noch Angst vor dem Mann so ändern sich seine Gefühle bald zu Mitgefühl und Zuneigung bis er sich gestehen muss dass er sich verliebt hat. Doch ist Tyr überhaupt zu solchen Gefühlen fähig?
Die Liebesgeschichte ist angenehm und entwickelt sich glaubwürdig von eher animalischer sexueller Anziehungskraft zu tieferen Gefühlen, tritt jedoch neben den Ermittlungen zu dem was Tyr passiert ist, was seiner Familie passierte, in den Hintergrund. Jannik und schließlich auch sein Chef spekulieren, forschen, entdecken, was der Autor ausgesprochen fesselnd und spannend gestaltet hat. So konnte ich mich zwischendurch nur schwer vom Roman trennen und war während der erzwungenen Auszeit in Gedanken immer wieder bei der spannenden Geschichte.
Vielleicht hätte ein weniger sachlicher Stil zur Natur des Plots auch gar nicht gepasst, wer weiß?
Auf jeden Fall wurde ich gut unterhalten, es war spannend mit den Männern herauszufinden was passiert war und zu sehen in welche Zukunft Jannik und Tyr wohl gehen werden.

Meine Wertung:

5 von 5 :lesen

:stern
Etwas Muße braucht der Mensch, eine Blume und ein Buch.
Else Pannek (1932-2010)
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