anne stuart: jugando con el peligro (into the fire)

mörderische Spannung im Buch

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anne stuart: jugando con el peligro (into the fire)

Beitragvon monablume » 24.07.2006, 13:14

jamies bruder nate ist vor einem jahr ermordet worden.

jamie denkt, dillon hat es getan, und fährt nun den weiten weg zu dessen wohnsitz, um endlich die wahrheit herauszufinden.

doch als sie ihn wieder sieht, fällt ihr alles ein, was sie vor mehr als 10 jahren mit dillon - der natürlich klasse aussieht - erlebt hat...

romantisch, aufregend, erregend und super-leicht auf spanisch zu lesen

(nur die körperteile verwechsel ich noch, aber das wird schon :) )


- inzwischen hab ich es ja fertig gelesen, und es war herrlich, aber insgesamt schon ein bisschen sehr verkrampft. ich war mir manchmal nicht so sicher, wo die angst vor dillon in erregung überging. jamie ist im prinzip ein richtiges nervenbündel, so ähnlich wie phoebe bei sep.


7 von 10 punkten
monablume
 

Re: anne stuart: jugando con el peligro (into the fire)

Beitragvon Gipsy » 04.08.2006, 19:56

monablume hat geschrieben:ich war mir manchmal nicht so sicher, wo die angst vor dillon in erregung überging. jamie ist im prinzip ein richtiges nervenbündel, so ähnlich wie phoebe bei sep.


7 von 10 punkten


Das ist bei Anne Stuart aber öfters der Fall. Die Geschichten sind recht düster, der Held oft eher brutal. Das mag man entweder oder man mag's nicht. Ich war bei meinem ersten Anne Stuart vorgewarnt und fand's deshalb nicht so schlimm.
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Beitragvon monablume » 05.08.2006, 09:42

es hält mich auch nicht ab, eines tages wieder was von ihr zu lesen :)
es hat was ;) ist ja nur eine geschichte :) und abwechslung in den themen und im stil ist ja wichtig, sonst wird's langweilig.
monablume
 

Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 10:12

Ich finde es nur faszinierend, wie problemlos die Autorin zwischen den Genres hin- und herspringt. Paranormales, Historisches, Thrillermäßiges - sie schreibt einfach alles! Sogar sexlose Regencies, was irgendwie kaum glaubhaft scheint, wenn man einen ihrer anderen Romane gelesen hat.
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Beitragvon sabinett » 18.08.2006, 15:08

Hallo ihr zwei, :D
ich bin fast fertig mit dem Buch und finde es toll!! Mich stört lediglich das spanische spanisch, bin ja eher die Latino Fraktion :lol:

Aber mein Lieblingswort des Buches: el miembro, das find ich einfach genial!!

Jetzt sagt nicht, das Ende wird tragisch?? :???:

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Beitragvon monablume » 19.08.2006, 09:46

hast ja gesehen: happy end. aber es war echt kurz vor knapp, ich dachte auch fast, das wird nix mehr mit happy end.

wie anders ist denn das südamerikanische spanisch? ich merk keinen unterschied zwischen deinen mails und einem spanischen buch...:)
monablume
 

Beitragvon sabinett » 19.08.2006, 12:22

:D
ja die Latinos sind eben nicht so "streng" will sagen nicht vosotros habéis und so was.

ich meine, sie drücken sich etwas simpler aus, viele Ausdrücke waren mir auch nicht geläufig, weil überall nimmt man sie anders.

bestes Beispiel: coger el autobús - überall in LA würde man denken, der Bus würde gefi... :oops: nur halt nicht in Spanien :D :oops:

lg
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Beitragvon monablume » 19.08.2006, 13:18

TATSÄCHLICH??? ist ja witzig. schlimmer als deutsch und bayerisch, die unterschiede.

(übrigens: in bayern versteht man unter KIWI (mehrzahl: kiwin) nicht eine obstsorte, sondern einen eimer, beispiel:
do hods gschitt wia aus kiwin = es hat geregnet wie aus eimern) :))
monablume
 

Beitragvon sabinett » 19.08.2006, 13:34

:lachrund :bahnhof
oh mein Gott, aber ja so ähnlich ist das !!
lg
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