Kim Vogel-Sawyer - Bleibe bis zum Frühling

historische Liebesromane deren Geschichte in Amerika spielt

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Kim Vogel-Sawyer - Bleibe bis zum Frühling

Beitragvon steffie2006 » 20.07.2013, 16:08



Klappentext
Als Geoffrey seiner Verlobten Emmaline in England Lebewohl sagte, um eine Existenz in Amerika aufzubauen, konnte er nicht ahnen, dass fünf Jahre vergehen würden, bis sie sich wiedersehen. Und so ist die junge Frau, die in Kansas aus dem Zug steigt, eine Fremde. Ihre Liebe zu ihm ist verloschen. Geoffrey ist verzweifelt, hat er doch hart gearbeitet, um seiner Braut ein Zuhause zu schaffen. Er bittet Emmaline nur um eins: Bleibe bis zum Frühling ...
Quelle SCM Hänssler

Meine Meinung
Als Emmaline und Geoffrey sich in England Lebewohl sagen, ist Emmaline 17 und Geoffrey 22 Jahre alt. Sie sind verlobt und ein Jahr später wollen sie heiraten. Bis dahin will Geoffrey seine Farm in Kansas aufgebaut haben. Aber es kommt anderst. Fünf Jahre vergehen und aufgrund von Emmalines Vater haben sie seitdem auch keinen Kontakt mehr gehabt. Und eigentlich will Emmaline Geoffrey gar nicht mehr heiraten und reist nur aufgrund ihres Vaters nach Amerika. Geoffrey dagegen ist immer noch schwer verliebt in Emmaline und kann es kaum erwarten sie zu heiraten und hat auch die Hochzeit für den Tag ihrer Ankunft arrangiert. Aber zur Hochzeit kommt es nicht und Emmaline möchte am liebsten gleich zurück nach England. Schließlich schließen sie und Geoffrey einen Kompromiss. Sie bleibt zehn Monate auf der Farm als Haushälterin und wenn sie sich bis dahin nicht angenähert haben, dann bringt er sie zurück...

Also ich habe mich mit den Charakteren zu Anfangs sehr schwer getan. Emmaline ist sowas von naiv und ich-bezogen, das geht gar nicht. Und Geoffrey ist genauso naiv, dass er annimmt, dass nach fünf Jahren noch alles genauso ist wie vorher. Vor allem da sie überhaupt keinen Kontakt hatten. Es dauert auch lange, bis die beiden es schaffen Konflikte auszutragen. Zu Anfangs haut Emmaline immer gleich ab, wenn was nicht nach ihrem Kopf geht und Geoffrey gibt immer nur Anweisungen anstatt auch mal was zu erklären.
Die weiteren Charaktere sind mir sofort symphatisch, auch mit Emmaline und Geoffrey wird es besser, als sie versuchen Kompromisse zu machen. Das Buch ist nur ganz leicht christlich angehaucht und vor allem erst gegen Schluss.

Meine Punkte
3,5 von 5 Punkten

:stern
Liebe Grüße
Steffi
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