Maggie Fenton - Ein Duke auf Reise

Liebesromane, die in der Vergangenheit spielen und in keine andere Kategorie passen

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Re: Maggie Fenton - Ein Duke auf Reise

Beitragvon Loewenzahn » 11.02.2016, 19:23

Bei mir fällt das Buch in die Rubrik "ganz nett".

Es war mir ein bißchen lang, 100 - 200 Seiten weniger hätten's auch getan. Da die Tortured-Hero-Gründe für die Macken des männlichen Protas recht früh absehbar waren, fand ich die jetzt auch nicht so lustig und die teilweisen Slapstick-Szenen mit Petunia etc. haben nicht so mein Komikzentrum getroffen. Vermißt habe ich außerdem Hinweise auf das weitere Schicksal des Entführers.

Die Liebesgeschichte war mir zu wenig romantisch. Man war von jetzt auf gleich heiß aufeinander und konnte es nicht fassen.

Von mir deshalb 3,5 von 5 Punkten.
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Re: Maggie Fenton - Ein Duke auf Reise

Beitragvon SchneeMcKettrick » 11.02.2016, 19:34

Ich habe schon geahnt, dass wir das Buch ähnlich sehen :augen Gerade bei den humorvollen Historicals waren wir uns in der Vergangenheit ja doch oft einig.
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Re: Maggie Fenton - Ein Duke auf Reise

Beitragvon Skiddo » 02.03.2016, 12:31

Die Geschichte ist gut zu lesen und stellenweise auch wirklich komisch. Das Rennen war herrlich :mrgreen:

Aber Astrid hätte ich genauso stellenweise gerne qualvoll sterben sehen. Meine Güte, was für eine nervende, von sich selbst völlig überzeugt Person, die eigentlich nur durch ihre unbeschreibliche Zickigkeit und Dummheit glänzt. Und Tantchen Anabel.... Himmelherrgott, eine Art wandelndes Schreckgespenst auf Valium.

Die Liebesszene zum Schluss fand ich wirklich sehr schön und sie trug mich über Astrids nervige Blödheit nochmal ganz am Ende hinweg.

So gebe ich der Geschichte

4 von 5 Punkten


Eine Überspitzung vieler LiRo-Klischees, die für mein Empfinden bei der Hauptprotagonistin ins Unerträgliche gesteigert wurde, aber zum Glück durch viel Witz der ganzen Geschichte immer noch aushaltbar und unterhaltsam war.
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