Wenn die Liebe siegt/Janette Oke Kanadaserie 1

Liebesromane, die in der Vergangenheit spielen und in keine andere Kategorie passen

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Wenn die Liebe siegt/Janette Oke Kanadaserie 1

Beitragvon Bertradis » 05.08.2006, 11:30

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Wenn die Liebe siegt
Janette Oke
Gerth Medien 2006 Broschiert 272 Seiten

Inhalt:
Die wohl behütete Elisabeth verlässt das warme heimatliche Nest, um im rauen Westen Kanadas eine Stelle als Lehrerin anzutreten. Eins hat sie sich ganz fest vorgenommen: Auf keinen Fall wird sie sich mit einem dieser "Rotjacken" einlassen, den kanadischen berittenen Polizisten. Auch der junge Wynn Delaney trägt sich nun wirklich nicht mit Heiratsgedanken. Doch als Elisabeth und Wynn sich begegnen, wird plötzlich alles anders ...
Quelle: Gerth Medien

Rezension:
Das Buch ist der erste Band einer ganzen Reihe um Elizabeth. Es ist in der Ich-Form geschrieben (die ich eigentlich nicht mag, aber hier paßt es gut).

Es ist kein klassischer LiRo, eher eine Lebensgeschichte mit Liebesgeschichte (es kommt zu ganzen zwei Küssen ;) ). Elizabeth muss sich mit dem harten Leben in der Wildnis arangieren (sie kann z.B. keine Mäuse töten - weder mit einer Falle noch mit einer Katze, also bleiben die Mäuse) und zwischen ihr und Wynn gibt es eine ganze Reihe Mißverständnisse.

:stern
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Beitragvon sabinett » 05.08.2006, 12:25

ein Mounty .....

ab auf die Liste :D

ach ne noch 'ne Serie... :) das ist gemein :)

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Beitragvon Gipsy » 05.08.2006, 19:48

Ich habe die Reihe auch gerne gelesen, auch wenn es mich irritiert hat, wie selbstverständlich Elizabeth ihre Stelle als Lehrerin nach der Heirat aufgibt, aber sie ist eben ein echtes Mädchen ihrer Zeit. Obwohl sie Abenteuergeist hat, hält sie sich streng an die Konventionen.

Aber Vorsicht: die Bücher sind religiös angehaucht, sogenannte Inspirationals. Das hat mich ein wenig gestört, aber man gewöhnt sich dran.

Mäuse - ach ja, das war die traurige Geschichte mit Napoleon, nicht wahr?

Vor ein paar Jahren hat der Club die vier Bände in zwei Sammelbänden herausgebracht, da habe ich zugegriffen.

Ihre Zeit als Lehrerin hat mich ein wenig an die Anne-Bücher erinnert, auch wenn die beiden Bücher sonst nicht mehr viel gemeinsam haben, außer dass sie in Kanada spielen.
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Beitragvon sabinett » 06.08.2006, 10:57

Gipsy hat geschrieben:Aber Vorsicht: die Bücher sind religiös angehaucht, sogenannte Inspirationals. Das hat mich ein wenig gestört, aber man gewöhnt sich dran.



ach ne das ist nix für mich, Buch wandert weiter nach unten auf der Liste.
Und das wo meine 2 auf 'ne Katholische Grundschule gehen :oops:

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Beitragvon Bertradis » 06.08.2006, 11:03

Nur religiös angehaucht - nicht so aufdringlich. Ich habs einfach überlesen, weil es auch für die Geschichte nicht so wichtig ist.
Zuletzt geändert von Bertradis am 06.08.2006, 11:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 11:16

Hallo sabinett,

ich wollte dich damit wirklich nicht abschrecken! Der liebe Gott kommt in dem Buch wirklich nicht vor, die Protas sind eben sehr religiös, aber das kennt man auch aus diesen ganzen Western-Serien à la "Unsere kleine Farm". Schlimmer ist es in dem Buch auch nicht. An irgendeiner Stelle, aber ich glaube, das ist erst im 2. Band, erzählt Elizabeth einer Indianerin von den Wundern Gottes und die hört ganz fasziniert zu und sagt dann, dass sie auch so ähnliche Geschichten haben. Darauf Elizabeth: "Ja, aber das Schönste daran ist, dass es die WAHRHEIT ist!" und dann sitzt die Indianerin stumm vor Staunen da. Da kam das Religiöse aber schon am stärksten zum Ausdruck, alle anderen Stellen sind subtiler. Sie legen halt großen Wert auf den sonntäglichen Gottesdienst etc., und zwar nicht nur aus Tradition oder Pflichtgefühl heraus wie in vielen Regencies, sondern wirklich aus Überzeugung. Aber in den meisten Fällen kann man gut darüber hinweg lesen. Wenn das der einzige Grund ist, warum du das Buch nicht lesen willst, dann würde ich sagen: "Das zählt nicht!"
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Beitragvon sabinett » 06.08.2006, 11:22

dann rutscht es wieder weiter nach oben :)
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 11:31

Ich mochte das Buch eben so gern, weil es mich an diese ganzen Serien erinnert hat: "Dr. Quinn", "Unsere kleine Farm", etc. Vom Plot her hat es damit gar nichts zu tun, aber einfach diese Atmosphäre, das Leben im Dorf am Rande der sogenannten Zivilisation, die alltäglichen Probleme, Indianer, Schulkinder und v.a. Mounties (auch wenn die nicht so oft vorkommen, wie es mir gefallen hätte ;) ).

Übrigens Vorsicht falls dir das Buch gefällt: die Autorin hat eine beeindruckende Backlist!
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 11:33

Oh, ich war gerade Stöbern nach Janette Oke und habe einen Shop gefunden, wo man alle vier Bände mit ganz tollem Cover für insgesamt 23 Euro kaufen kann:

http://www.gerth.de/shop/index.asp?vp_id=Google-JanetteOke&fct=search&search_str=Janette%20Oke

Bin schwer am Überlegen, ob ich meine hässlicheren Ausgaben durch diese Schmuckstücke ersetzen soll!
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Beitragvon sabinett » 06.08.2006, 11:49

:lol: :lol: :lol:
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 11:54

Lach du nur, ist ja nicht dein Geldbeutel *grummel*
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Beitragvon sabinett » 06.08.2006, 11:58

ich würde ja wenn könnte
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 12:00

Und du glaubst etwa, ICH kann???!!! Hallo, ich bin Studentin und bin gerade am Umziehen! Oh verdammt, ich sollte mir Internet-Verbot auferlegen!
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Beitragvon SchneeMcKettrick » 06.08.2006, 12:37

das klingt total interessant, ich würde das gern lesen es erinnert mich ein wenig an Sara Donati.

Wie heißen denn alle Bände?*habenwill*
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Beitragvon Gipsy » 06.08.2006, 12:43

Die Bände heißen:

Wenn die Liebe siegt
Wenn es Frühling wird
Wenn der Tag erwacht
Wenn die Hoffnung neu erblüht

Aber die Bücher sind komplett anders als die Donatis! Die Donatis sind etwas abenteuerlicher, romantischer, leidenschaftlicher ;)
Hier allerdings geht Elizabeth zwar an die Grenze der Zivilisation, aber sie lebt sicher in einem kleinen Dörfchen, wo sie als Lehrerin arbeitet. Auch ist die Zeit einfach eine andere und in Amerika ist ein Riesenunterschied zwischen Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Liebe spielt nur eine kleine Rolle, und Sex überhaupt keine.

Das Buch ist sehr schön zu lesen, aber du kannst es einfach nicht mit Donati vergleichen, dann bist du nur enttäuscht! Wie gesagt, dann eher mit "Unsere kleine Farm", auch wenn das auch nicht wirklich hinkommt.
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Beitragvon SchneeMcKettrick » 13.08.2006, 08:31

ich werde es mir trotzdem mal vormerken :lol:
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Beitragvon Gipsy » 25.08.2006, 18:31

Ja, tu das, denn lohnen tut es sich wirklich. Es ist nur schade, wenn man enttäuscht wird, weil man mit falschen Erwartungen rangegangen ist.
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Beitragvon SchneeMcKettrick » 09.03.2008, 12:43

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Klappentext:
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Meine Rezension:
Kanada, 1910: Elisabeth ist eine junge Frau, die glücklich ihrer Tätigkeit als Lehrerin nachgeht. Eines Tages kommt ein Brief von ihrem Bruder, der seine Schwester bittet in den Westen umzusiedeln. Dort gäbe es Männer, die eine gute Frau benötigen und Lehrkräfte werden dringend gesucht.
Um ihre Mutter nicht zu enttäuschen, und auch ein wenig aus Abenteuerlust, entschließt sich Elisabeth den Vorschlag ihres Bruders zu folgen. Dabei nimmt sie sich vor, dort nur als Lehrerin tätig zu sein. Heiraten kommt überhaupt nicht in Frage- und schon gar keinen raubeinigen „Wildwesthelden“.
Angekommen in Calgary ist Elisabeth verblüfft von der Schönheit des Westens. Auch bei ihrem Bruder und seiner Frau fühlt sie sich sofort wohl, aber heiraten, dass steht für die Lehrerin fest, will sie immer noch nicht. Ihr Bruder kann sie davon überzeugen, dass er nicht vorhat sie unbedingt unter die Haube zu bringen. Elisabeth ist erleichtert.
Calgary soll aber nicht das endgültige Ziel ihrer Reise bleiben. Ein verletzter Verehrer, und auch zufällig auch Zuständiger für die Schulen, versetzt Elisabeth in eine noch tiefere Wildnis, in der Hoffnung sie würde wieder in den Osten zurückkehren.
Elisabeth denkt gar nicht daran und nimmt die Herausforderung an.
Eine Herausforderung, die sich als das große Glück in Form von den Mauntie (berittener Polizist) Wynn Delaney erweist.

Janette Oke hat mit Kanada einen interessanten und seltenen Schauplatz für ihren Roman ausgesucht, der durchaus seinen Reiz hat. „Wenn die Liebe siegt“ ist das erste Band einer Reihe von vier Büchern die von Elisabeth und ihren Leben handeln.
Die Autorin lässt Elisabeth die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen. Ich finde diese Wahl sehr passend, da man Elisabeth dadurch nur noch lieber gewinnt. Schade ist nur, dass man dadurch Wynn nicht so gut kennenlernt. Elisabeth ist sehr gut gezeichnet, eine Seele von einem Menschen, aber trotzdem nicht fehlerlos. Ihren Mut fand ich bemerkenswert, auch wenn sie sich aus Angst vor Kojoten beinah ins Hemd macht und wütend auf die Mäuse reagiert die ihre Küche zu übernehmen scheinen, lässt sie sich nicht unterkriegen und reagiert sehr offen auf die neuen Situationen die auf sie zukommen.
Das Buch ist ein sogenannter „Inspirational“. Die Religion war ganz natürlich in den Alltag der Protagonistin eingebaut. Ich fühlte mich weder missioniert noch andersartig beeinflusst. Ich finde auch nicht, dass es Frau Oke mit den christlichen Einflüssen übertrieben hat. Die Protagonisten betet, richtet ihr Wort bei Fragen zu Gott und geht zur Andacht, aber seitenlange Bibelzitate sind nicht zu finden.
Das Hauptaugenmerk des Buches liegt auf der Herausforderung, sich im Westen einzuleben. Die gewohnte Bequemlichkeit ist weg, und Elisabeth muss sich von jetzt auf gleich in ein neues Leben einfinden. Die Liebesgeschichte beschränkt sich auf ein paar Begegnungen, Gedanken aneinander und wenigen Küssen. Das Ende lässt aber auf eine Vertiefung der Liebesgeschichte hoffen und lässt mich nur noch neugieriger auf Band 2 werden.

Wertung:
9 von 10 Punkten
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Re: Wenn die Liebe siegt/Janette Oke Kanadaserie 1

Beitragvon Marina G. » 03.03.2017, 07:23

ich kenne nur die Filme die auf den Büchern der Autorin basieren. Vielleicht sollte ich mal eines versuchen..der Plot Kanada wäre nicht schlecht.
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