Josie Litton - Wikinger der Liebe

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Josie Litton - Wikinger der Liebe

Beitragvon Bertradis » 11.02.2008, 14:21

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Wikinger der Liebe: Roman
Josie Litton
Blanvalet Taschenbuch Verlag 2003-07-01 Taschenbuch 384 Seiten

Der Inhalt:
Notgedrungen willigt der freiheitsliebende angelsächsische Lord Hawk in eine Ehe mit der norwegischen Lady Krysta ein - einer Frau, die er überhaupt nicht kennt. Doch nachdem sich seine Schwester, Lady Cymbra, bereits geopfert und den feindlichen Wikingerführer Wolf Hakonson geheiratet hat, kann er wohl schlecht kneifen. Vor allem, nachdem die beiden so glücklich geworden sind. Das wird ihm aber nicht passieren - da ist er sich ganz sicher. Doch dann muss Hawk erkennen, dass die Pfade des Herzens äußerst verschlungen sind ...
Quelle: Blanvalet

Meine Meinung:
Nachdem seine Schwester bereits einen Wikinger geheiratet hat, ist jetzt Lord Hawke an der Reihe, den Frieden zu festigen. Er ist überhaupt nicht begeistert davon, zumal eine seine Frau zunächst unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und mit sehr merkwürdigen Begleitern aufgetaucht ist.
Die Tendenz des ersten Bandes setzt sich hier fort. Was sich liebt das neckt sich und zwar wirklich witzig. Die Heldinnen haben alle ein tragisches Geheimnis, dass sich als ihre größte Stärke erweist.

Meine Wertung:
4,5 von 5 Punkten

:stern
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Beitragvon gini » 11.02.2008, 14:24

genausoschön wie die anderen teile und auch in meinem keeper - regal :lol:
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Beitragvon Mausi » 20.02.2008, 19:50

Habe ich heute gelesen und hat mir auch richtig gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass der erste Teil mit Wolf und Cymbra mir noch ein Tuck besser gefallen hat ;)
Jetzt bin ich aber schon sehr gespannt auf Dragon :D

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Beitragvon Wildfee » 20.02.2008, 20:07

Bei mir sind die Littons absolute Keeper und gehören zu den ersten Liros die ich überhaupt gelesen habe ;)
Bei mir bekommt die ganze Trilogie zusammen 9 von 10 Punkten ;)
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Beitragvon leia » 13.04.2008, 10:14

:D Ich habe das Buch heute nacht (wann sonst?) fertig gelesen und bin begeistert. Der Sprachwitz der Autorin ist großartig (woran sicher auch die Übersetzerin großen Anteil hat).
Beispiel: "Zu spät entdeckte er seine scharfzüngige Halbschwester, die mit der Anmut und der Diskretion einer missgelauten Ziege herbeieilte."
Ich sehe Daria förmlich über den Hof kommen, Ihr auch?
Die Dialoge, die Beschreibung des Lebens auf der Burg oder wie die ganze Stadt die Ernte einbringt, sind wirklich toll.
Und natürlich der mystische Aspekt, Raven und Thorgod, die treuen Begleiter von Krysta bereichern die Liebesgeschichte enorm. Thorgod hat immer einen guten, wenn auch respektlosen Rat für den armen Hawk und Raven rettet mit ihren "Freunden" Krysta vor dem bösen Lord Urdell. Gut, wirklich gut.
So, und heute nehme ich mir den dritten Teil vor. Drakons Geschichte wird sicher auch sehr unterhaltsam sein.
Bis bal
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Beitragvon ballaststoff » 18.09.2008, 11:42

Ich habs durch und bin sowas von begeistert. Zu Hawk ist mir sofort der Artikel eingefallen über den Heldenvergleich mit ner Bombe in einem verschloßenen Raum :lach
Bei diesem Heldenexemplar handelt es sich um den Alpha-Helden par excellence! Entweder ist er zum Anführer geboren oder er hat sich durch harte Arbeit bis an die Spitze vorgearbeitet. Er ist entscheidungsfreudig und zielbewusst, was leider auch heißt, dass er ein wenig anmaßend, überheblich und unflexibel ist. Wenn er noch nicht Fabrikdirektor oder Souverän eines Staates ist, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis er das wird. Wenn ein solcher Mann sich im Keller mit einer bewusstlosen Heldin und einer tickenden Bombe eingesperrt wiederfindet, ist er vor allem eines: wütend. Und diese Wut möchte er am liebsten an irgendjemandem auslassen. Nie würde er zugeben, dass er einen Fehler gemacht hat, auch wenn die Tatsache, dass er in dieser Zwangslage ist, ihm eindeutig beweist, dass er etwas falsch gemacht haben muss. Da er es gewohnt ist, Entscheidungen zu treffen, fällt er jetzt eine und handelt danach - irgendwie wird er sich aus der misslichen Lage befreien. :hihi
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Beitragvon savannah » 08.01.2009, 19:44

nach dem ersten Band war ich eigentlich sehr gespannt auf Dragon, aber vor Dragon kommt ja Hawk, also musste ich ihn zu erst lesen. Mit etwas wiederwillen begann ich zu lesen. Und am Anfang ging mir Krysta auch ziemlich auf den Geistallein die blöde idee als Dienerin verkleidet aufzutauchen und sich nur die Haare zu färben und dann erkennt mich keiner oder was :roll: aber im Laufe des Buches hat sie sich dann doch noch zum Vorteil entwickelt. Owohl mit die Geschicht mit Ihrer Muttter, nicht so ganz zu Ende gedacht schien und mir auch nicht genug erklärt wurde. Aber dann kam ich in die Geschichte rein und Hawk und Krysta sind mir noch so richtig ans Herz gewachsen.
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Beitragvon blackraven » 09.01.2009, 09:16

Genau so gut wie der Vorgänger :D
Bei Tipfehlern und Unverstendlichkeiten fragen sie ihren Duden oder Sprachforscher. Bild
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