Sarah Denby - Kein Herzog für die Lady

LIROS, die in der Zeit des Rokoko und Biedermeier in England spielen

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Sarah Denby - Kein Herzog für die Lady

Beitragvon steffie2006 » 28.12.2019, 20:59

Sarah Denby - Kein Herzog für die Lady

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Klappentext
London, 1815.
In der Familie des Duke of Milton hängt der Haussegen schief. Lady Helen, die einzige Tochter des Herzogs, weigert sich standhaft, einem Bewerber um ihre Hand eine Chance zu geben. Kein Lord, und sei sein Rang noch so hoch, ist ihr gut genug.
Erst als sie zum ersten Mal dem menschenscheuen Duke of Glastonbury begegnet, steht Helen völlig unerwartet kurz davor, ihr Herz zu verlieren. Trotz seines hartnäckigen Stotterns scheint der junge Herzog der Einzige zu sein, der wirklich etwas zu sagen hat.
Dennoch lässt Helen es sich nicht nehmen, auf dem finalen Maskenball der Saison ein letztes Mal mit scharfem Blick und spitzer Zunge die unangenehmen Seiten ihrer Kavaliere zu entlarven, und prompt platzt ihrem Vater der Kragen. Zornig verkündet der Herzog, dass der erste Mann, der am nächsten Morgen im Hause Milton erscheint, die Hand seiner Tochter erhält.
Entgegen ihrer Hoffnung taucht zur angegebenen Zeit jedoch nicht Glastonbury, sondern ein Bettler im Stadtpalast der Miltons auf. Widerwillig muss der Duke of Milton den öffentlich gemachten Schwur einlösen, und Helen ist gezwungen, dem mittellosen Vagabunden in eine ihr völlig fremde Welt zu folgen. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt!
Eine märchenhafte Liebesgeschichte für all jene, die sich gern verzaubern lassen!
Quelle Amazon

Mein erstes Buch von Sarah Denby. Ich fand den Klappentext ansprechend. Die Geschichte erinnert sehr an König Drosselbart.
Phineas, der Duke of Glastonbury ist sehr zurückhaltend und schüchtern aufgrund seines stotterns. Helen hat im Grunde ein weiches Herz, ist aber auch ziemlich verletzend. Natürlich ist schnell klar, wer der Bettler ist. Auch für Helen wird es doch ziemlich zügig aufgelöst.
Die Charaktere waren ganz nett gezeichnet, aber doch teilweise sehr flach. Auch die Zeitangaben fand ich manchmal etwas unplausibel. So waren sie nicht allzuweit von London weggereist, er musste später aber nochmal nach London um die Kutsche zurückzubringen und war dann schon sieben Wochen weg.

Alles in allem, ist die Geschichte nett umgesetzt, man hätte aber doch noch mehr rausholen können.

Meine Punkte
3,5 von 5

:stern
Liebe Grüße
Steffi
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