Karen Hawkins- Korsar und Kavalier

LIROS, die in der Zeit des Rokoko und Biedermeier in England spielen

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Karen Hawkins- Korsar und Kavalier

Beitragvon Lesefratz » 06.08.2008, 16:37

Karen Hawkins- Korsar und Kavalier
Verlag: Cora/Historical Gold/320 Seiten
Erscheinungsdatum: 08/08
Originaltitel: „Her Master and Commander“
Genre: historischer Liebesroman/Regency

Meine Bewertung: :D :D :D :D von 5 Punkten

Klappentext:

Ein Freibeuter im Nachbarcottage! Prudence ist entrüstet: Erst verwüstet sein Schaf ihren liebevoll angelegten Rosengarten. Dann verzichtet Tristan Llevanth auf jeden Anstand, küsst sie verwegen und kapert ihr Herz! Doch die Aufgabe, die sie daraufhin leichtfertig übernimmt, ist gewagt: Sie soll Tristan gesellschaftlichen Schliff beibringen. Nur so kann er als unehelicher Sohn des Earl of Rochester dessen Erbe antreten. Aber gelingt es ihr, aus dem ehemaligen Korsaren einen Gentleman zu machen, ist in seinem Leben kein Platz mehr für sie. Denn ihr eigener Ruf ist nach einem Skandal rettungslos zerstört...
Quelle: Cora

Meine Zusammenfassung:

Nachdem Prudence Mann nach einem finanziellen Unterfangen an dem auch mehrere hochrangige Adlige beteiligt sind, das desaströs für alle endet, als Alleinschuldiger vom „ton“ erklärt wird, nimmt er sich das Ganze so zu Herzen, dass er kurz darauf stirbt und sie ganz allein auf einem Schuldenberg und mit einem zweifelhaften Ruf zurücklässt.
Doch die starke Prudence lässt sich nicht so schnell unterkriegen.
Sie zieht mit ihrer Mutter an die Küste und plant zusammen mir ihr, dort eine Art Schule für gutbetuchte Töchter zu gründen.
Doch sämtliche Damen von Adel und Rang die Prudence Mutter anschreibt, lehnen dankend ab.
Was sollen sie bloß machen? Denn langsam aber sicher schwinden ihre restlichen finanziellen Rücklagen.

Zu allem Überfluss steht jeden Morgen ein Schaf in ihrem Garten und frisst denselbigen fast kahl. ;-)
Aber der Besitzer des unverschämten Tieres ist schnell gefunden- Tristan Llevanth, nach der Schlacht bei Trafalgar hoch dekorierter Captain zur See, nach dem letzten Kampf jedoch zum Invaliden geworden, lebt auf dem angrenzenden Land zusammen mit seinen ehemaligen Seeleuten, in einem Cottage.
Doch statt sich für sein Schaf zu entschuldigen, amüsiert sich Tristan eher über die entrüstete Prudence und lässt sie mehr oder weniger mit ihrem Anliegen allein.
Als eines Morgens wieder mal das Schaf im Vorgarten steht, reißt Prudence der Geduldsfaden:
Sie schnappt sich ihren Schal, bindet ihn dem Schaf um und bringt das Tier persönlich zu Tristan.
Doch da er momentan nicht abkömmlich ist, wird sie von seinem ehemaligen ersten Offizier gebeten in Tristans Zimmer zu warten.
Während die neugierige Prudence auf einen Schemel steigt, um eine Kriegsauszeichnung zu bewundern, steht Tristan plötzlich in der Tür und kann die erschreckte Prudence, die daraufhin vom Stuhl stürzt, gerade im letzten Moment noch auffangen. Dabei raubt er ihr einen leidenschaftlichen Kuss, der sie zutiefst beunruhigt.
Schnell begibt sie sich nach Hause und will diesem Mann für immer aus dem Wege gehen.
Ein Vorhaben, das sich jedoch leider nicht in die Tat umsetzen lässt, denn einen Tag später wird sie vom Butler des kürzlich verstorbenen Earls of Rochester gebeten, dem eher ungeschliffenen und schroffen Tristan gute Manieren und Umgangsformen beizubringen.
Grund dafür ist die Erbschaft, die mit dem Titel des Earls verbunden ist und die Tristan nur antreten kann, wenn er die Treuhänder des Vermögens davon überzeugen kann, dass er ein würdiger Nachfolger seines Vaters ist.
Obwohl Prudence eigentlich nie wieder mit Tristan in Kontakt treten wollte, lässt sie sich darauf ein, denn verbunden mit der Bitte ist eine großzügige Entlohnung für ihren Unterricht.

Doch der Unterricht gestaltet sich sehr schwierig. Zum einen ist Tristan äußerst unumgänglich, wenn Reeves der Butler und Prudence versuchen ihn in einen Gentleman zu verwandeln- er hasst es regelrecht wie ein „Geck“ zu sprechen und gekleidet zu sein, und zum anderen knistert die Luft vor erotischer Spannung , wenn Prudence und Tristan zusammen in einem Raum sind...

Meine Einschätzung:

Nachdem vor ein paar Jahren schon einmal ein Buch der Autorin im Cora Verlag erschienen ist, das mir sehr gut gefallen hat, habe ich mich auch auf diesen aktuellen Roman schon im Vorfeld sehr gefreut. Und meine Vorfreude wurde auch nicht getrübt.
Karen Hawkins versteht es wirklich sehr gut, amüsante Geschichten zu schreiben- Die Story über einen ehemaligen, einsamen Kriegshelden und eine ebenfalls einsame aber energische Witwe, die ihm bei jeder passenden Gelegenheit Paroli bietet, ist äußerst humorvoll und mit viel Herz geschrieben.
Das liegt nicht nur an der sympathischen Umschreibung der Hauptfiguren- zudem gibt es in diesem Buch einige skurrile Nebencharaktere, (nicht nur das arme Schaf ;-) ) wie zum Beispiel die Haushälterin von Prudence, die für alle Situationen einen passenden Spruch auf Lager hat oder auch den geistreichen und mit dem typisch englischen Humor gesegneten Butler Reeves der geschickt versucht, seinen jeweiligen Dienstherren zu leiten, ohne dass dieser es bemerkt und nicht zu vergessen die vielen ehemaligen Seeleute, die auf dem Anwesen von Tristan leben und die so reden, wie ihnen „der Schnabel gewachsen ist“, ;-)
die diesen Liebesroman zu etwas Besonderem machen.
Ich hatte beim Lesen des Buches sehr viel Spaß und habe den Roman in einem „Rutsch“ durchgelesen.
Allerdings gab es in der zweiten Hälfte ein paar Dinge, die mir etwas zu schnell abgehandelt und eher schlecht als recht gelöst wurden.
Zum einen erfährt man als Leser ja praktisch von Anfang an, dass Tristan auf die Erbschaft angewiesen ist, weil er sie benötigt, um seinen ehemaligen Kriegskameraden ein Heim zu bieten. Doch zum Ende des Buches (ich kann Euch leider nicht alles verraten ;-) ) hin, ergibt es sich so, dass Tristan sich statt für das Geld, für die Liebe entscheidet.
Natürlich ist das sehr schön, doch da die ganze Story ja eigentlich darauf aufgebaut ist, dass Tristan alles Menschenmögliche versucht, um sich verändern zu lassen, nur damit er in den Genuss des Geldes kommt, fand ich die Auflösung ein wenig schwach gemacht.
Auch sein zweiter Heiratsantrag (ohne zuviel verraten zu wollen) war mir persönlich etwas zu knapp formuliert- meiner Meinung nach hätte Prudence ihn schon ein wenig mehr zappeln lassen müssen. ;-)

Fazit: Wer leichte, humorvolle Liebesromankost a la Teresa Medeiros oder auch Lauren Royal schätzt, wird auch mit diesem Roman von Karen Hawkins seine helle Freunde haben.

:stern
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Beitragvon sabinett » 06.08.2008, 16:53

oh und eine Serie ist das auch mal wieder Ask Reeves :flöten notiert ist jetzt der deutsche Titel :backe danke
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Beitragvon gini » 06.08.2008, 19:01

da mich der klappentext total angesprochen hat, hab ich mir den historical auch gekauft. da er bei dir so gut abgeschnitten hat, landet der auf meiner urlaubsleseliste - danke :D
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Beitragvon mantacabrio » 13.08.2008, 14:58

:roll:
Ich habe das Buch abgebrochen und irgendwann den Rest nur noch quergelesen. Ich fand es langweilig, schleppend und irgendwann hat mich der Butler nur genervt, die Heldin war mir zu verklemmt und mir fehlte die Spannung
Ok, einige Passagen waren witzig, es war schon nett zu lesen, wie der Butler in dem Cottage zurecht kam (obwohl es mir zu unwahrscheinlich war). Es war interessant zu lesen, wie die Brüder sich getroffen haben (und sogar da war die Situation, meiner Meinung nach etwas merkwürdig).

Von mir 3 von 5 Punkten

Aber ich werde mir den Nachfolgeband mit Christian trotzdem zulegen, der könnte spannender werden.
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Beitragvon mallory » 13.08.2008, 18:18

mantacabrio hat geschrieben::roll:
Ich habe das Buch abgebrochen und irgendwann den Rest nur noch quergelesen. Ich fand es langweilig, schleppend und irgendwann hat mich der Butler nur genervt, die Heldin war mir zu verklemmt und mir fehlte die Spannung
Ok, einige Passagen waren witzig, es war schon nett zu lesen, wie der Butler in dem Cottage zurecht kam (obwohl es mir zu unwahrscheinlich war). Es war interessant zu lesen, wie die Brüder sich getroffen haben (und sogar da war die Situation, meiner Meinung nach etwas merkwürdig).

Von mir 3 von 5 Punkten

Aber ich werde mir den Nachfolgeband mit Christian trotzdem zulegen, der könnte spannender werden.


:lol: Mein erster Gedanke beim Lesen der Inhaltsangabe war: Uah! Das sind die Heldinnen, die ich gar nicht mag. Und auch der Held, der alles bloß lustig findet (die Sache mit der Sachbeschädigung durch das Schaf) hat mich nicht angesprochen. Danke Anna, da werde ich ja wieder mal von dir bestätigt :D
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Beitragvon mallory » 13.08.2008, 18:20

Allerdings ist eines nett: ich habe mir überlegt, woher ich die Autorin kenne bis mein Blick auf den Romanstapel neben mir fiel. Und da liegt oben drauf ein anderer Historical der Autorin :lol:
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Beitragvon alekto » 13.08.2008, 20:28

mallory hat geschrieben:Allerdings ist eines nett: ich habe mir überlegt, woher ich die Autorin kenne bis mein Blick auf den Romanstapel neben mir fiel. Und da liegt oben drauf ein anderer Historical der Autorin :lol:

falls es sich dabei zufällig um "vermählung um mitternacht" handeln sollte: behalt ihn oben auf dem stapel bzw. nimm ihn runter und les ihn! mir zumindest hat der super gut gefallen!
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Beitragvon mallory » 13.08.2008, 20:49

Ja, mir auch. Das war der Stapel mit den im Urlaub gelesenen Büchern :)
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Beitragvon leia » 16.08.2008, 15:42

Mich hat "Korsar und Kavalier" trotz einiger winzinger Schwächen sehr gut unterhalten. Besonders schön fand ich, daß der Roman mal nicht im überkandidelten London spielt, sondern auf dem Land. Ich mochte auch Prudence als Heldin, endlich mal eine Frau, die einen liebevollen Ehemann verloren hat und nicht wie oft üblich mit einem Ekelpaket verheiratet war. Karen Hawkins hat ihre Gefühle wirklich sehr einfühlsam beschrieben. Tristan war mir auch durch und durch sympatisch, hatte eben mal keine düsteren Geheimnisse zu verbergen, sondern mußte sich einen Weg zurück ins Leben ohne Marine suchen - nachvollziehbar.
Es gibt viele witzige Szenen, sehr unterhaltsame Charaktere und ich bin schon sehr auf die Geschichte von Christian gespannt, der von Reeves bestimmt wieder großartig unterstützt wird.
Ein netter, unterhaltsamer Liros für den es von mir
5 von 5 Punkten gibt.
PS: Allerdings würde ich dem Verlag gerne 1 Punkt für das grausame Cover und den blöden Titel abziehen. Grummel....
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Beitragvon corwer » 20.08.2008, 16:50

Ich stimme im Großen und Ganzen leia zu. Ein lecker Häppchen für zwischendurch.
Punktemäßig so 8 von 10.
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Beitragvon alekto » 02.09.2008, 19:26

ich glaube, ich hab mal wieder ein anderes buch gelesen – zumindest als manta und mallory. ich fand weder die heldin verklemmt noch könnte ich behaupten, dass der held alles witzig findet. :D

mir hat das buch total gut gefallen, es war das erste buch seit langem, das ich so gar nicht mehr weglegen wollte. okay, es war nicht übermäßig spannend (wobei ich das über kaum einen liro sagen würde), aber es hat mir mit kleinen abstrichen für unwahrscheinlichkeiten, prudences nervensägenmutter und den (noch) blassen piraten-bruder einfach total gut gefallen: der etwas sarkastische humor trifft genau meinen geschmack, die handlung ist unterhaltsam und beide protagonisten sind in meinen augen ausgesprochen sympathisch und einigermaßen glaubwürdig, ebenso wie die nebenfiguren.

von mir gibts 13/15 punkten – ich freu mich schon auf mehr von reeves und auf christian.
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Beitragvon Loewenzahn » 04.10.2008, 12:56

Habe an manchen Stellen herzhaft gelacht (besonders als der Held von seinem Bruder gefragt wird, ob er ihr denn gesagt habe, daß er sie liebe und er antwortet: Das muß sie doch wissen, ich habe ihr doch einen Heiratsantrag gemacht :lol: - wirklich sehr realistisch :lach), aber an machen Stellen hatte das Buch auch Längen. Die Heldin gehört (mal wieder :roll: ) in die Kategorie Hinschmelz-wenn-Held-sehe, war auf der einen Seite als Witwe recht offen und bei der Liebe schnell dabei, aber andererseits dann auch zu oft bedenkenträchtig, was die Beziehung anging. Das Ende war mir zu blaß und bemüht.

Die Nebencharaktere fand ich sehr gelungen. Sie gaben dem ganzen Buch Farbe.

Alles in allem würde ich sagen: unterhaltsamer Durchschnitt. Trotzdem freue ich micht auf die Fortsetzung.

3,5 von 5 Punkten.
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Beitragvon mantacabrio » 05.10.2008, 13:53

@ Loewenzahn - Cool!!! Das passte dieses mal wieder ;)
Wir sollten mal eine Statistik aufstellen, wie oft wir einer Meinung sind und wie oft einer ganz gegensetzlichen. :)
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Beitragvon Loewenzahn » 05.10.2008, 22:40

:lol: :lol: :lol: noch 'ne Liste :roll: :lol: :lol: :lol:
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Beitragvon Liluv » 07.10.2008, 18:18

Och Mensch, das klingt ja jetzt nicht so richtig dolle :sad

Schade, irgendwie hatte ich mich auf den Roman gefreut, aber nachdem ich Eure Meinung gelesen habe, habe ich den Eindruck das ist so ein richtiger Durchschnittsroman.
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Beitragvon alekto » 07.10.2008, 19:30

Liluv hat geschrieben: … aber nachdem ich Eure Meinung gelesen habe, habe ich den Eindruck das ist so ein richtiger Durchschnittsroman.

kann ich nicht bestätigen! :lol: ernsthaft: es gibt doch mindestens genauso viele gute meinungen zu dem buch wie durchwachsene?!
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Beitragvon Marina G. » 19.06.2010, 12:08

Bei Teile der Serie gibts im Sammelband:

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Die Erben von Rochester: 1. Korsar und Kavalier 2. Viscount und Verführer
Karen Hawkins
MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG 2010-08-01 Taschenbuch 576 Seiten
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Beitragvon Marina G. » 26.08.2010, 12:10

Also ich finde die Geschichte bis jetzt recht lustig!
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Re: Karen Hawkins- Korsar und Kavalier

Beitragvon SchneeMcKettrick » 29.01.2012, 08:52

Mich hat die Gescchichte sehr gut unterhalten und ich lese gerade schon den 2,Band weil mich Christian, der Straßenräuber, so neugierig gemacht hat. Pru ist sehr liebenswert, überhaupt nicht abgehoben und auch kein naives, kleines Mädchen. Tristan wirkt auf den ersten Blick etwas brummig, aber er hat ein Herz aus Gold. Reeves ist absolut klasse, der Butler hat einen großartigen Humor.

Ich würde dem Buch 9 von 10 Punkten geben
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Re: Karen Hawkins- Korsar und Kavalier

Beitragvon Wildfee » 03.03.2017, 04:12

Ich habe den Roman heute abend aus den Untiefen meines RUBs gefischt und es spricht wohl Bände, dass ich bereits durch bin und den 2. Band angefangen habe :lol:
Ein richtig schöner unterhaltsamer Liro für Zwischendurch, angenehmer Stil, sympathische Charaktere und es gibt nichts, was mich nervte.
Von mir 9 von 10
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Hat die Blume einen Knick, war die Hummel wohl zu dick.
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