Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Eine Reise durch Zeit und Raum im Liebesroman

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Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon Letanna » 15.05.2011, 15:57

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Wind der Zeiten: Roman
Jeanine Krock
Heyne Verlag 2011-05-09 Taschenbuch 560 Seiten
Inhalt:
Der Himmel verdunkelt sich, ein Sturm braust auf, die Welt löst sich auf: Als Johanna wieder zu sich kommt, sind nicht nur ihre Kleider verschwunden, neben ihr im Gras liegt zudem ein überaus gut aussehender Schottenkrieger. Eigentlich wollte sich Johanna in den Highlands von einer großen Enttäuschung erholen, doch auf magische Weise ist sie ins 18. Jahrhundert gereist. An ihrer Seite der gefürchtete und geheimnisvolle Krieger Alan, dem die Herkunft von finsteren Feenwesen nachgesagt wird. Dass dies alles andere als Gerüchte sind, bringt die junge Frau in höchste Gefahr ...
Quelle: Heyne

Meine Meinung:
Nach einer schwierigen Trennung besucht Johanna ihre beste Freundin Caitlynn in Schottland. Caitlynn hat mit ihrem neuen Freund Iain ein Lokal eröffnet. Dort angekommen begegnet ihr der geheimnisvolle Alan, der ihr immer wieder aus brenzligen Situationen hilft. Als sie eines Tages einen Ausflug zu einem angeblichen Feenkreis macht, landet sie zusammen mit Alan im 18. Jahrhundert, nur kann er sich an nichts mehr erinnern und gibt sich als Alan der Dunkle aus, einem sagenumwobenen Highlanderchief. Nach und nach verliebt sich Johanna in ihn, aber er ist schon einer anderen versprochen, und sie gehört ja gar nicht in diese Zeit.

Ein sehr schöner, teilweise recht heiterer Zeitreise-Roman. Die Geschichte wird sehr ruhig erzählt. Der Schwerpunkt liegt hier auf Johannas Erlebnissen und ihrer Reaktion auf die Zeitreise. Der Fantasy-Anteil ist recht gering, ich hätte mir hier mehr versprochen. Die Romantik ist ein zentrales Thema, überwiegt aber nicht die Handlung. Johanna ist sehr sympatisch und die Beziehung zu Alan glaubwürdig.

Was mich leider sehr gestört hat ist das Ende. Natürlich gibt es ein Happy-End, ein sehr schönes sogar, aber für mich sind viele Fragen offen geblieben. Vorallem Alans Aufenthalt in Johannas Gegenwart wurde mir nicht genügend erklärt.

Deshalb gibt es für mich dieses Mal "nur" 9 von 10 Punkten.

:stern
Zuletzt geändert von Letanna am 15.05.2011, 17:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon Ashani » 16.05.2011, 09:48

Seit der Rezension im LoveLetter ist dieses Buch auf meinem WZ zu finden. Danke für deine Meinung. :zwinkern
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon SchneeMcKettrick » 13.07.2011, 05:03

Ich habe das Buch gerade beendet und bin einfach hingerissen. So ein schönes Buch!
Ich wundere mich allerdings warum es hier eingeordnet steht, die Zeitreise ist doch viel, viel auffälliger als der kleine Feenaspekt :grübel Sollten wir es nicht besser verschieben?
Für mich ganz klar ein Time Travel Romance, der an Karen Marie Moning erinnert. Ganz großes Kino und das BESTE was ich je aus der Hand einer deutschen Autorin gelesen habe und auch international kann sich das Buch sehen lassen!
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon Letanna » 13.07.2011, 05:31

Stimmt, eigentlich ist fällt es in den Bereich Zeitreise, der Fantasy-Anteil ist doch recht gering.
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon SchneeMcKettrick » 20.07.2011, 00:03

Ganz vergessen. Dann verschiebe ich dieses tolle Buch mal :)
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon SchneeMcKettrick » 11.08.2011, 11:05

Zu diesem tollen Buch habe ich auch ein Video gedreht
http://youtu.be/iPJEr6IWGp8
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon Fliegerlady » 11.08.2011, 19:15

:helga Habe es auch schon auf meinem WZ!
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon leia » 24.08.2011, 08:19

Ja, wie stimme ich diese Lobeshymne an??? *grins*
Ich liebe diesen Zeitreise-Roman, der in meinem Augen einfach perfekt ist. Liebenswerte Charaktere, soweit das Leseauge reicht, fiese Bösewichte, wie aus dem Bilderbuch, eine schöne Sprache, wunderbarer Humor und überraschende Wendungen haben mich dieses Buch verschlingen lassen. Endlich durfte ich mich mal wieder in raubeinige Schotten verlieben, durch das wilde Hochland reiten, an rauchigem Whisky schnuppern und mich an einem wunderschönen Happy-End erfreuen. :augen

Mein Fazit:
Alle Schottland- und Zeitreisefans werden über diesen wunderschönen Roman glücklich sein. (Logiker, Miesepeter und Skeptiker lesen bitte etwas anderes ;-) )
„Ich bin kein Kritiker. Ich lese mit dem Herzen. Und wenn das schlägt, gefällt mir das Buch. Sonst werfe ich es in die Ecke.“
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon patwelli » 26.12.2011, 22:19

Mir hat das Buch ganz gut gefallen, Joanna war eine starke Heldin, die nicht zu verzagt oder zu übermütig wurde. Ihre Situation hat sie für sich gut gelöst und ihr Einfügen in den Haushalt ging vielleicht etwas schnell, aber dafür war sie auch unkompliziert. Alan blieb leider immer etwas blass, wenig präsent und recht redefaul - erst zum Schluß hin hat es sich wohl etwas gebessert, aber im Ganzen blieb er leider im Hintergrund. Die anderen Protas waren zum großen Teil herzallerliebst, allen voran natürlich Morag und Duncan. Aber auch die anderen Clanmitglieder waren auf ihre Art sympathisch und selbst ein Bösewicht war dann noch relativ tiefgründig. Vieles löste sich dann aber auch zu leicht - anderes blieb im Dunkeln. Der Schluß war herrlich, wenn ich auch hier mir mehr Antworten gewünscht hätte. Die Zeitreise war glaubhaft und der Fantasy Anteil erfreulich gering - selbst der war mir eigentlich noch zuviel. Alles, was man nicht glaubhaft erklären kann, wird mit Übersinnlichem abgetan - zum Glück passierte das selten. Warum jetzt ausgerechnet Joanna die Aufgabe zukam blieb leider auch im Dunkeln - wenigstens waren die Gründe für die Zeitreise plausibel.

Ein schöner Schmöker, der sich zügig lesen lässt, auch wenn es schwer ist, das Buch ohne Leseknicke zu lesen. Man kann mit den Protas mitfühlen und leiden, ihre Handlungen sind durchdacht - meistens jedenfalls - und sie haben ihr Herz auf dem rechten Fleck. Ihre Beziehung ist nachvollziehbar, auch ihre Gefühle - ich hätte mir nur noch ein bisschen mehr Alan gewünscht.

LG
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon mallory » 03.02.2013, 22:12

Anfangs hatte ich so meine Probleme mit dem deutschen Sprachrhythmus der Autorin, der mir bei ihren anderen Romanen bisher nicht sooo sehr aufgefallen war. So habe ich die ersten 60, 70 Seiten überlegt ob ich das Buch nicht doch wieder abbrechen soll. Doch die Geschichte selbst ist toll geschrieben und sie interessierte mich auch also sprang ich über meinen Schatten und las weiter.
Dann reisten Johanna und Alan zusammen in die Vergangenheit und die Story wurde so gut, dass ich den Sprachrhythmus gar nicht mehr länger beachtete!
Die Autorin schafft es, die Personen, die Landschaft, das tägliche Leben so anschaulich zu schildern, dass ich irgendwann richtig in der Geschichte versank. Sie schreibt sehr ausführlich, sogar dass sich die Heldin morgens, wenn sie in der freien Natur sind, die Zähne putzt und das Gesicht wäscht. Und dass sie und der Held nach mehreren Tagen unterwegs stinken, schmutzig sind und sich Läuse einfangen haben wird auch nicht verschwiegen. Etwas was ja sonst in historischen Romanen oftmals komplett unterschlagen wird. Frau Krock ist in ihren Beschreibungen so akribisch und erzählt in so epischer Ausführlichkeit, dass es eigentlich langweilig werden müsste. Doch sie schreibt dabei auch so schön, dass ich jede der 554 Seiten genossen habe. Und am Ende mit der Heldin mit litt als es darum ging wieder in die Zukunft zu reisen oder in der Vergangenheit zu bleiben. Die Personen sind mir so ans Herz gewachsen, es war nach dem Schließen des Buches, wie gute Freunde zu verlassen.

Das Buch wäre trotz des Sprachrhythmus' der reine Genuss gewesen, wenn mich nicht zwei Sachen sehr irritiert hätten. Das eine hat Letanna schon angesprochen:

Letanna hat geschrieben:Was mich leider sehr gestört hat ist das Ende. Natürlich gibt es ein Happy-End, ein sehr schönes sogar, aber für mich sind viele Fragen offen geblieben. Vorallem Alans Aufenthalt in Johannas Gegenwart wurde mir nicht genügend erklärt.


Nicht nur Alans Aufenthalt wurde nur sehr verschwommen erklärt (hat er nun 300 Jahre gelebt oder war er 300 Jahre in einer Zwischenwelt??), auch ist das Ende sehr seltsam und unglaubwürdig. Warum wussten Johannas Freunde dass sie in die Vergangenheit reisen würde? Wie kam es zu den Gegebenheiten am Schluss? Leider wird das nicht erklärt und ich kam mir ein bisschen vor wie bei "Vom Winde verweht". Morgen ist auch noch ein Tag... Ja, nur leider durfte ich nicht dabei sein und blieb nun mit einer Menge nicht beantworteter Fragen zurück. :???:

Ein zweiter Störfaktor war in der Mitte des Buches, denn da kam ich mir plötzlich vor als hätte jemand einen Zentimeter aus der Geschichte herausgeschnitten. Bis dahin erzählt Frau Krock die Geschichte sozusagen linear. Man erfährt alles was passiert fortlaufend und kann mitfiebern. Und dann plötzlich: Johanna, nunmehr Joanna genannt, bricht nach der Teestunde zusammen, übergibt sich und fällt dann in Ohnmacht. Und im nächsten Kapitel ist sie plötzlich auf der Flucht und in einer Rückblende, in der sie sich die Ereignisse nochmal durch den Kopf gehen lässt, erfährt man, warum es dazu kam. :???: Das hat mich extrem gestört, weil es meinen Lesefluss doch sehr unterbrach. Wurde der Autorin da nahegelegt, 20 Seiten aus dem Roman rauszunehmen? Hätte man nicht genauso linear beschreiben können was ihr nach ihrer Krankheit passierte und sie zur Flucht veranlasste? Warum nun plötzlich eine Rückblende, als hätte man ein Stück aus der Geschichte herausgenommen und ein Stückchen weiter wieder eingesetzt?? Das hat nicht zum Rest des Buches gepasst!

Fazit: Eine toll ausgedachte Geschichte mit äußerst liebenswerten Personen, die mir bald ans Herz gewachsen waren. Und einer Story, der ein vernünftiger, befriedigender Abschluss fehlt. Ich habe 554 Seiten gelesen, um zu erfahren wie das Ende zustande kam hätte ich auch 600 Seiten in Kauf genommen. Schade! So habe ich immer das Gefühl ich hätte den Nachspann übersehen.

Meine Wertung: Da mir das Buch sonst sehr gut gefallen hat ziehe ich nur einen halben Punkt ab und vergebe

4,5 von 5 :lesen
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon monalisa » 24.02.2013, 10:21

Buch habe ich soeben beendet.

Bin ich mit zu großen Erwartungen herangegangen ? Das Buch war nett. Manchmal war es etwas komisch geschrieben. Genau wie Mallory hatte ich das Gefühl, dass mir hier manchmal ein paar Informationen weggenommen wurden. Die beiden Hauptprotas sind sympatisch aber teilweise fand ich, dass die Freizügigkeit von Johanna für die Zeit ein bißchen sehr "locker" genommen wurde. Alan machte sich gar keine Gedanken darüber, dass sie keine Jungfrau mehr ist, obwohl er sich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht an die Zukunft erinnern konnte. Dann die Szene als Johanna meint Alan mit Mary gesehen zu haben. Sie läuft weg und als Alan sie findet fragt sie zwar nach aber bekommt gar keine Antwort und hüpft sofort wieder mit ihm ins Bett. Iregndwie war das für mich wenig glaubhaft. Zuweilen waren mir auch die Landschaftsbeschreibungen etwas zu viel und machten die Sache zwischendurch immer etwas langweilig. Das Ende ist süß aber auch da fand ich, dass man da mehr draus hätte machen können.

Meine Bewertung

7 von 10 Punkten
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon mallory » 24.02.2013, 11:14

monalisa hat geschrieben: Dann die Szene als Johanna meint Alan mit Mary gesehen zu haben. Sie läuft weg und als Alan sie findet fragt sie zwar nach aber bekommt gar keine Antwort und hüpft sofort wieder mit ihm ins Bett. Iregndwie war das für mich wenig glaubhaft.


Das hat mich auch sehr gestört. Logisch wäre doch gewesen ihm die Szene zu schildern und von ihm eine Erklärung zu verlangen. Und zwar eine überzeugende. Aber nein, er sagt "Ich war's nicht" und damit ist das Thema durch. Wer war es dann? Was ist passiert? Das interessiert danach nur noch die Leserin, die Heldin leider nicht mehr. :???:
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon monalisa » 24.02.2013, 11:34

es gab für mich so einige Sachen, die für mich nicht so ganz nachvollziehbar waren...es ist eben kein Jamie und Claire Roman :zwinkern
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon mallory » 24.02.2013, 16:02

Dazu kann ich nichts sagen, Gabaldon hat mich nicht mal so weit fesseln können dass ich über das 1. Kapitel des 1. Romanes rausgekommen wäre. Die meisten Sachen in "Wind der Zeiten" haben mich auch nicht gestört bzw sind mir gar nicht so aufgefallen - wie z.B. die fehlende Jungfräulichkeit der Heldin und die fehlende Reaktion des Helden darauf. Ich denke, das habe ich mir damit erklärt dass die Schotten allgemein in historischen Romanen nicht so verknöchert sind wie die Engländer.
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Re: Wind der Zeiten von Jeanine Krock

Beitragvon SchneeMcKettrick » 25.02.2013, 20:26

mallory hat geschrieben:Dazu kann ich nichts sagen, Gabaldon hat mich nicht mal so weit fesseln können dass ich über das 1. Kapitel des 1. Romanes rausgekommen wäre. Die meisten Sachen in "Wind der Zeiten" haben mich auch nicht gestört bzw sind mir gar nicht so aufgefallen - wie z.B. die fehlende Jungfräulichkeit der Heldin und die fehlende Reaktion des Helden darauf. Ich denke, das habe ich mir damit erklärt dass die Schotten allgemein in historischen Romanen nicht so verknöchert sind wie die Engländer.

:kreisch
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