Abigail Strom - Manchmal wünschte ich

Liebesromane unserer Zeit ala Sparks, Ahern, Patterson und Co

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Abigail Strom - Manchmal wünschte ich

Beitragvon mallory » 28.05.2016, 19:52



Inhalt: Gegensätze ziehen sich an … Das Letzte, was Jenna Landry will, ist, sich zu verlieben. Die ehemalige Rockmusikerin bereitet sich auf ihr neues Leben und ihren neuen Job in L.A. vor und verbringt nur den Sommer in ihrer Heimatstadt. Nichts kann sie dazu bewegen, länger als nötig zu bleiben … nicht einmal der gut aussehende Arzt von nebenan.

Michael Stone macht seinem Ruf als gefühlskalter Einzelgänger alle Ehre. Doch seine offenherzige Nachbarin geht ihm mehr unter die Haut, als er zuerst zugeben mag. Der puritanische Mediziner hat genug mit seinem Beruf und seiner vierzehnjährigen Tochter zu tun, und selbst wenn er an einer Beziehung interessiert wäre, käme Jenna eigentlich gar nicht infrage. Warum fühlt er sich dann unwiderstehlich von ihr angezogen?

Meine Meinung: Ein schöner Roman, aber irgendwie ereignislos. Es wird viel geredet und Jenna hilft Michael, die Beziehung zu seiner Tochter wieder zu verbessern. Obwohl es zwischen der Musikerin und dem Herzchirurgen sofort gefunkt hat und sie auch recht schnell miteinander im Bett landen will Jenna keine Beziehung eingehen und hält daran bis kurz vor Schluss fest.
Ich kann nicht sagen dass mir das Buch nicht gefallen hat aber im Prinzip passiert einfach nicht viel. So habe ich mich tatsächlich manchmal etwas gelangweilt.

Meine Wertung:

2,5 von 5 :lesen

:stern
Etwas Muße braucht der Mensch, eine Blume und ein Buch.
Else Pannek (1932-2010)
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