Terri Osburn - Zuhause auf Anchor Island

Liebesromane unserer Zeit ala Sparks, Ahern, Patterson und Co

Moderatoren: mallory, Mondfrau, gini

Terri Osburn - Zuhause auf Anchor Island

Beitragvon mallory » 13.01.2018, 14:12

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Zuhause auf Anchor Island

Inhalt: Willow Parsons beste Freundinnen Sid und Beth sind beide glücklich verliebt und wollen heiraten – worüber sie sich freut, da sie damit beim Thema Dating erstmal nicht mehr im Mittelpunkt steht. Nach einem Beziehungsalbtraum mit der übelsten Sorte von Mr Wrong konzentriert sie sich nun nur noch auf ihren Job als Barkeeperin in Dempsey’s Bar & Grill. Aber ihre sichere Zuflucht auf Anchor Island hat einen Haken: Randy Navarro, der Besitzer des örtlichen Fitness-Studios.

Jeder in der Stadt weiß, dass Randy, ein Bär von einem Mann, keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. Jeder... außer Will, scheint es. Randy vermutet, dass es mit ihrem abweisenden Verhalten mehr auf sich hat als bloße Zickigkeit, und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Als die Wahrheit über Wills Vergangenheit ans Licht kommt, ist sie schon fast soweit, wegzulaufen und Anchor Island – und Randy – zu verlassen. Jetzt muss der sanfte Hüne mit dem großen Herzen alles daran setzen, Will zu überzeugen, bei ihm zu bleiben und um ihre Liebe zu kämpfen...

Meine Meinung: Von Band 1 und 2 der Reihe total angetan, habe ich gleich auch Band 3 und 4 im Anschluss gelesen. Willow, genannt Will, wurde gleich in Band 1 eingeführt, damals noch als Barkeeperin in der Bar, in der sich die Heldinnen aus Band 1 und 2 zusammen betranken. In der Zwischenzeit ist sie den beiden eine gute Freundin geworden, auch wenn niemand wirklich viel über sie weiß. Als Leserin kann man inzwischen immerhin sagen: Will ist auf der Flucht. Vor ihrer Vergangenheit und vor einem Mann. Einem Mann, der sehr groß und kräftig gewesen sein muss, da sie automatisch immer zusammenzuckt oder ängstlich zurück weicht wenn der Bodybuilder Randy ihr zu nahe kommt.
Als Person ist Will sehr sympathisch, witzig und warmherzig, nur an einer Beziehung hat sie kein Interesse. Randy dagegen könnte zwar jede Frau haben möchte sich aber aufgrund seiner Familiengeschichte nicht auf etwas Ernsteres und Längerfristiges einlassen. Doch es kommt wie es kommen muss, aus dem rein sexuellen Verhältnis das die beiden geplant haben, wird eben doch Liebe. Als Wills Geheimnis schließlich von einer rücksichtslosen Reporterin aufgedeckt wird erfährt Randy und damit auch die Leserin schließlich, was es mit Wills Ängsten und ihrem Verhalten auf sich hat und ich musste wirklich schlucken, denn ihre Vergangenheit ist heftig. Umso schöner ist dann das Happy End, das es natürlich gibt.

Meine Wertung:

5 von 5 :lesen

:stern
Etwas Muße braucht der Mensch, eine Blume und ein Buch.
Else Pannek (1932-2010)
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