Bella Jewel - Hell's Knights - Befreiung

Liebesromane unserer Zeit ala Sparks, Ahern, Patterson und Co

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Bella Jewel - Hell's Knights - Befreiung

Beitragvon Marina G. » 02.04.2018, 21:28

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Originaltitel: Hell's Knights
Verlag: Sieben Verlag (März 2018)



Klappentext:
Das Leben ist nicht einfach, wenn du niemanden hast. Alles, was du tust, machst du allein. Da ist niemand, auf den du dich stützen kannst. Da ist niemand, der dir hilft, wenn du in Schwierigkeiten gerätst. Niemand mit dem du weinen und keiner mit dem du dein Lachen teilen kannst. Du kommst klar, aber nur, weil dir nichts anderes übrig bleibt …
Addison ist auf der Flucht. Vorübergehend kann sie bei ihrem Vater unterkommen, seines Zeichens großer böser Biker, Präsident der Hell's Knights. In ihrem Leben hat er bislang nie eine Rolle gespielt. Jetzt bekommt er seine Chance, aber auch Addison erhält die Gelegenheit, ihn und seinen Club näher kennenzulernen und muss lernen, zu vertrauen. Was ihr alles andere als leicht fällt.
Cade, Vizepräsident des Clubs, verkörpert alles, wovon Addison sich fernhalten sollte, jedoch kann sie ihre Gefühle ihm gegenüber nicht verleugnen. Er ist charmant, sieht extrem gut aus und vor allem taut er ihr eingefrorenes Herz auf. Und während sie nach außen hin weiter ihre taffe Fassade trägt, beginnt sie, im Inneren langsam aber sicher wieder zu fühlen.
Quelle: Sieben Verlag

Meine Einschätzung:
Nachdem ihre Mutter an einer Überdosis Drogen gestorben ist, ist Addison auf der Flucht vor dem Zuhälter ihrer Mutter. Ihre einzige Chance ist ihr Vater, den sie aber nicht kennt und von dem sie nur weiß, dass er ein Biker ist. Doch nicht nur irgendein Biker, sondern Präsident der Hell's Knights. Für Addison beginnt ein neues Leben und sie lernt die Biker kennen. Besonders Cade, der Vizepräsident des Clubs, geht ihr sofort unter die Haut. Dennoch darf sie ihm nicht zu nahekommen, denn Addison hat eine schwere Vergangenheit hinter sich und vertraut keinem....

"Hell's Knights - Befreiung" ist der erste Teil der MC Sinners Serie von Bella Jewel. Das Buch brilliert vor allem durch den extrem flüssigen und sehr mitreißenden Schreibstil. Ich hatte kaum zu lesen angefangen, da konnte ich nicht mehr stoppen und habe das Buch gleich ganz gelesen. Das Buch wird die ganze Zeit aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von der Heldin Addison erzählt. Dabei unterteilt die Autorin ihre Kapitel in Vergangenheit und Gegenwart. Die Leser starten direkt bei der Flucht und erfahren dann Häppchenweise was alles in Addisons Vergangenheit passiert ist - und das ist ganz schön viel und ganz schön heftig. Addison musste vieles durchmachen und ertragen. Von der Heldin konnte ich mir ein recht gutes Bild machen, leider sind die anderen Figuren und auch der Held etwas blass geblieben, von ihnen hätte ich gerne mehr erfahren und gelesen. Außer dieser Kritik habe ich das Buch regelrecht verschlungen und freue mich schon auf weitere Teile der Serie.

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten


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