Susan Mallery - Die Tulpenschwestern

Liebesromane unserer Zeit ala Sparks, Ahern, Patterson und Co

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Susan Mallery - Die Tulpenschwestern

Beitragvon Marina G. » 26.09.2020, 14:05

Originaltitel: Secrets of the Tulip Sisters
Verlag: HarperCollins (Februar 2019)

Klappentext:
Kelly Murphy liebt Tulpen. Das jährliche Tulpen-Festival ist ihre größte Freude. Dieses Mal kehrt allerdings ihre Schwester Olivia zurück - die Kelly seit Jahren nicht gesehen hat. Obwohl sie sich wie Tag und Nacht unterscheiden, müssen sie nun in einem Haus leben. Als dann auch noch ihre Mutter auftaucht und sich scheinbar wieder mit dem Vater versöhnen will, erschüttern lang gehütete Geheimnisse ihre Welt. Die Schwestern müssen lernen zu verzeihen und auch, dass die Liebe manchmal ganz eigene Blüten treibt …
Quelle von Klappentext: HarperCollins

Meine Einschätzung:
Kelly Murphy ist eine Farmerin und gemeinsam mit ihrem Vater züchtet sie Tulpen. Eigentlich ist das jährliche Tulpenfestival eine große Freude für sie, doch dieses Jahr ist alles anderes: Ihre Schwester Oliva kehrt nach Hause zurück. Doch nicht nur ihre Schwester kehrt heim, sondern auch ihre Mutter, die sie ihren und ihren Vater einst verlassen hat ist wieder in Tulpin Crossings. Nun kommen alte Geheimnisse ans Licht und die Liebe steht vor der Tür…

„Die Tulpenschwestern“ ist ein Roman aus der Feder von Susan Mallery. Es gibt Romane von Susan Mallery, die ich von der ersten Seite an geliebt habe und andere Romane, die mir so gar nicht gefallen haben. „Tulpenschwestern“ ist leider zweiteres. Die Geschichte fängt Mitten an und ich habe nicht gleich reingefunden. Es gibt wahnsinnig viele verschiedene Figuren, für mich war das zu viel und teilweise etwas verworren. Die Handlung konnte mich nicht mitreisen und ich weiß das die Autorin echt gute Familiensagas schreiben kann, doch diese konnte mich einfach nicht überzeugen. Die Handlung war zu flach und die Figuren farblos und plump. Die Frauen wirken allesamt naiv, weinerlich und nerven. Ihre Komplexe kann man aber scheinbar durch neue Kleidung und Make up einfach aus dem Weg räumen. Die Männer sind entweder sehr schwach und stehen nicht zu ihrer Meinung oder schon fast göttliche Wesen. Die Sexszenen sind alles andere als gelungen, da kommt keine Erotik auf, ich war beim Lesen dann irgendwann nur noch gelangweilt. Einzig die Grundidee und die Beziehung der Schwestern haben mir gefallen. Leider ist das Buch nicht annähernd so gut wie ihre älteren Serien wie die Marcellis, Titans, etc.

Bewertung:
2 von 5 Punkten


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