Emilie Richards - Das Haus in Georgetown

Liebesromane unserer Zeit ala Sparks, Ahern, Patterson und Co

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Emilie Richards - Das Haus in Georgetown

Beitragvon patwelli » 04.02.2008, 23:31

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Das Haus in Georgetown.
Emilie Richards
Mira Taschenbuch im Cora Verlag 2004-03 Taschenbuch 636 Seiten



Inhalt

Es sind nur wenige Sekunden. Aber sie reichen, um Faiths bisheriges Leben zu zerstören: Sie überrascht ihren Mann in den Armen seines Liebhabers! Sie verlässt ihn, entschlossen, einen neuen Anfang zu machen, und zieht mit ihren Kindern in das alte Haus in der Prospect Street, das sich seit Generationen im Besitz ihrer Familie befindet. Hier ist nichts zu spüren von dem gediegenen Luxus, an den Faith bis jetzt gewöhnt war. Zum Glück geben ihr die aufregend neuen Gefühle, die sie für ihren Nachbarn Pavel entdeckt, die Kraft und Zuversicht, die sie jetzt so dringend braucht. Denn das Haus ist eine Herausforderung - die wächst, als sie bei Nachforschungen über seine Geschichte auf ein düsteres Kapitel ihrer eigenen Familie stößt... Quelle: Mira

Autorin

Die erfolgreiche Autorin hat Familienpsychologie studiert, und so sind auch Familien stets das zentrale Thema in ihrem viel gelesenen, spannenden Romanen. Emilie Richards ist mit einem Pfarrer verheiratet, verbrachte mehrere Jahre in Australien und wohnt heute in den USA

Meine Meinung

Ich liebe ja Geschichten mit alten Familiengeheimnissen und dieses Buch hat mich auch nicht enttäuscht. Die Personen waren sympathisch und authentisch, ihre Bewegründe klar zu verstehen und ich konnte mich sehr gut mit ihnen identifizieren. Die Story klar und spannend, die Nebenpersonen auch sehr liebenswert. Es war schon sehr interessant zu lesen, wie alle Protas auf dieses neue Leben reagieren und auch der Trotz und das Unverständnis der Kinder auf die neue Lebenssituation und den Liebhaber des Vaters war keinesfalls übertrieben - sondern halt Pubertät. Auch sehr schön, wie bei dem Sohn seine Begabung sich entfalten konnte - so ein Kind wünscht man sich doch.

Auch der Schluss war sehr stimmig - ich hätte mir keinen anderen gewünscht und hab dabei so die ein oder andere Träne vergossen. Einziger Nachteil des Buches war der Name des Protas - Pavel - damit konnte ich mich absolut nicht anfreunden.

Fazit: Dieses Buch macht Lust auf mehr Bücher von Emilie Richards - wie gut, dass noch einige im SUB schlummern.

4 von 5 Punkten von mir - der Punktabzug wegen des Namens, sorry, aber wenn der nicht passt, verdirbt er mir das ganze Buch

LG
Patty

:stern
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Beitragvon mallory » 05.02.2008, 09:56

Pavel...was für ein Landsmann ist man mit diesem Namen? Pole? Tscheche? War er das wenigstens? Oder hatte er einfach Eltern mit einem Faible für das Ungewöhnliche?

Ansonsten klingt das Buch wirklich klasse! Leider habe ich keine Tickets mehr :sad
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Beitragvon sabinett » 05.02.2008, 15:19

ich mag Emilie Richards sehr gern und da subt einiges noch hier von ihr (auch dieses).

Wegen Pavel rutschte es immer wieder nach unten im Stapel, ich mag den Namen auch nicht wirklich und mallory tschechisch ist es, jedenfalls kenne ich es daher. :)
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sondern zu meinem Buchhändler«
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Beitragvon patwelli » 05.02.2008, 17:36

Ja, so aus irgendeinem der Länder kommt sein Vater - er ist Amerikaner, wenn mich nicht alles täuscht *gg*. Er ist auch sehr sympathisch -aber irgendwie hat es mich jedes mal gegruselt bei der Erwähnung des Namens.

LG
Patty
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